In den Strecken der Programmgewässer wurden dann gezielt Lachsnachkommen verschiedener Herkünfte und Entwicklungsstadien gemeinsam eingesetzt. Über Genproben der bei späteren Kontrollen der gefangenen Fische kann nun das unterschiedliche Heranwachsen und Überleben der verschiedenen Gruppen verglichen werden.
Auch aus dem Meer zurückgekehrte Lachse werden genetisch identifiziert und so ihrem jeweiligen Herkunftsgewässer, dem Entwicklungsstadium beim Besatz sowie dem Zuchtstamm und der Zuchtgeneration zugeordnet. Ziel ist es, die Wirksamkeit verschiedener Besatzstrategien zu vergleichen und so den Erfolg der Maßnahmen zu maximieren.
In Baden-Württemberg werden bis zum Frühjahr 2025 Daten gesammelt. Alle Informationen aus dem Rheingebiet sollen dann im kommenden Jahr in einem Fachbericht der IKSR veröffentlicht werden.









